Die Bezeichnung "Zither" stammt von dem Wort "Kithara", einer in Griechenland beheimateten Leierform. Allerdings sind sich Kithara und Zither bautechnisch keinesfalls ähnlich, so dass lediglich die Ableitung des Namens von Bedeutung ist. Die Bezeichnung Zither bezog sich lt. Instrumentenforschung auch nicht auf das einzelne Instrument, sondern vielmehr auf eine weit gefasste Gruppe von Saiteninstrumenten. Eine allgemeine Einbürgerung des Namens "Zither" ist wohl auf das Wirken des Wiener Zither-Virtuosen Johann Petzmayer (1803 - 1888) in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückzuführen. In welchem Land jedoch der eigentliche Ursprung der heute gebräuchlichen Zither liegt, konnte bis jetzt noch nicht mit Bestimmtheit festgestellt werden, auch wenn als Ursprung Westasien angenommen wird
Die Bezeichnung "Zither" stammt von dem Wort "Kithara", einer in Griechenland beheimateten Leierform. Allerdings sind sich Kithara und Zither bautechnisch keinesfalls ähnlich, so dass lediglich die Ableitung des Namens von Bedeutung ist. Die Bezeichnung Zither bezog sich lt. Instrumentenforschung auch nicht auf das einzelne Instrument, sondern vielmehr auf eine weit gefasste Gruppe von Saiteninstrumenten. Eine allgemeine Einbürgerung des Namens "Zither" ist wohl auf das Wirken des Wiener Zither-Virtuosen Johann Petzmayer (1803 - 1888) in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückzuführen. In welchem Land jedoch der eigentliche Ursprung der heute gebräuchlichen Zither liegt, konnte bis jetzt noch nicht mit Bestimmtheit festgestellt werden, auch wenn als Ursprung Westasien angenommen wird. Neben der Urverwandtschaft zum chinesischen "Kin", japanischen "Koto" und zur altindischen Röhrenzither "Vina" sind für die heute bekannte alpenländische Zither ursprüngliche Zitherarten und -formen wie z.B. Scheitholt, Kratz- und Schlagzither, Salzburger- oder Mittenwalder Formen in all ihren verschiedenen Ausprägungen und Stilrichtungen maßgebend gewesen.