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  • Southgeorgian Cruises (DSG)
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  • Schon 1957 entfeckte die Regierung den Tourismusmarkt in der Antarktis. Bisher war diese Region der Erde nur Forschern und Militärangehörigen vorbehalten. Das wollte man ändern und auch Südgeorgien im Tourismusmarkt etablieren. So lief 1957 erstmals ein Schiff aus dem Hafen von Peterswerft aus. Es war der Beginn der Kreuzfahrtbranche in der Antarktis. Südgeorgien brachte das Unternehmen über die Jahre viele Arbeitsplätze.Insolvenz 1982 Neugründung 1983
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Heimat
  • Südgeorgien
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Name
  • Southgeorgian Cruises
hauptsitz
  • Peterswerft
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  • Logo der Southgeorgian Cruises
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  • Schon 1957 entfeckte die Regierung den Tourismusmarkt in der Antarktis. Bisher war diese Region der Erde nur Forschern und Militärangehörigen vorbehalten. Das wollte man ändern und auch Südgeorgien im Tourismusmarkt etablieren. So lief 1957 erstmals ein Schiff aus dem Hafen von Peterswerft aus. Es war der Beginn der Kreuzfahrtbranche in der Antarktis. Südgeorgien brachte das Unternehmen über die Jahre viele Arbeitsplätze.Insolvenz 1982 1981 sollte die gesamte Flotte ausgemustert werden und durch neue und moderne Schiffe ersetzt werden. Der Auftrag ging an die Baier Werft in der Nähe von Neu Langenburg. Diese ging nach einem Brand und weiteren Pannen noch 1982 Pleite und konnte die Bestellung nicht ausführen. Die Southgeorgian Cruises mussten sich eine andere Werft suchen. Durch die Insolvenz verloren auch die Southgeorgian Cruises Millionen. Aufgrund des Falklandkrieges blieben Finanzhilfen der südgeorgischen Regierung vorerst aus. Auch die Passagierzahlen waren rückläufig sodass man Insolvenz anmelden musste.Neugründung 1983 Nach zwei Jahren entschied sich die Regierung das Unternehmen wieder aufzubauen und erneut eine Flotte zu bestellen. Dieses mal bekam die Hase Werft den Zuschlag und lieferte pünktlich ab. Durchschnittlich kamen alle 3 Jahre ein Schiff dazu. Bis 2000 waren es 7 Schiffe die ganzjährig auf ihrer Route durch die Antarktis fahren. Die größte Gruppe der Besucher der Kreuzfahrten sind zu 65% Deutsche gefolgt von 12% Briten.
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