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  • Kodexeintrag: Valdasine
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  • Eines Tages verschloss diese Bergbau-Familie jedoch die Tore ihres Thaigs. Sie sprachen weder mit ihren adeligen Gönnern noch mit ihrem König und ließen nicht einmal einen Paragon ein. Tage vergingen, ohne dass ein Wort zu hören gewesen wäre, bis sich die Tore des Valdasine-Thaigs wieder öffneten. Ängstlich wagten sich einige Zwerge hinein, nur, um feststellen zu müssen, dass er leer war. Nicht eine einzige Seele war dort noch zu finden, und es gab weder Leichen noch Anzeichen darauf, was geschehen war.
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Name
  • Valdasine
Text
  • In den alten Zeiten vor dem Auftauchen der Dunklen Brut, als sich die Städte der Zwerge bis zu den tiefsten Wurzeln der Erde erstreckten, versorgte allein das Haus Valdasine das gesamte Reich mit Lyrium. Eines Tages verschloss diese Bergbau-Familie jedoch die Tore ihres Thaigs. Sie sprachen weder mit ihren adeligen Gönnern noch mit ihrem König und ließen nicht einmal einen Paragon ein. Tage vergingen, ohne dass ein Wort zu hören gewesen wäre, bis sich die Tore des Valdasine-Thaigs wieder öffneten. Ängstlich wagten sich einige Zwerge hinein, nur, um feststellen zu müssen, dass er leer war. Nicht eine einzige Seele war dort noch zu finden, und es gab weder Leichen noch Anzeichen darauf, was geschehen war. Das Einzige, was das Haus Valdasine zurückgelassen hatte, war ein Stab aus einem seltsamen Metall. Er sah wie Lyrium aus und ließ einem das Herz gefrieren ... wie ein trauriges Ereignis, an das man sich erinnert. Der König ließ den Stab innerhalb des Thaigs versiegeln, und kein Zwerg hat es jemals gewagt, wieder dorthin zurückzukehren. -- Nach einer Schilderung des Bewahrers Merta
See Also
Icon
  • Codex icon DA2.png
category DA
  • Gegenstände
abstract
  • Eines Tages verschloss diese Bergbau-Familie jedoch die Tore ihres Thaigs. Sie sprachen weder mit ihren adeligen Gönnern noch mit ihrem König und ließen nicht einmal einen Paragon ein. Tage vergingen, ohne dass ein Wort zu hören gewesen wäre, bis sich die Tore des Valdasine-Thaigs wieder öffneten. Ängstlich wagten sich einige Zwerge hinein, nur, um feststellen zu müssen, dass er leer war. Nicht eine einzige Seele war dort noch zu finden, und es gab weder Leichen noch Anzeichen darauf, was geschehen war. Das Einzige, was das Haus Valdasine zurückgelassen hatte, war ein Stab aus einem seltsamen Metall. Er sah wie Lyrium aus und ließ einem das Herz gefrieren ... wie ein trauriges Ereignis, an das man sich erinnert. Der König ließ den Stab innerhalb des Thaigs versiegeln, und kein Zwerg hat es jemals gewagt, wieder dorthin zurückzukehren.
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