About: dbkwik:resource/gzoVe3GfhI827EWE7DIHIQ==   Sponge Permalink

An Entity of Type : dbkwik:resource/TdOf84ggBhplk9KgESl-MA==, within Data Space : 134.155.108.49:8890 associated with source dataset(s)

AttributesValues
rdf:type
rdfs:label
  • Andreas Kapp
rdfs:comment
  • Andreas „Andy“ Kapp (* 8. Dezember 1967 in Sonthofen) ist ein erfolgreicher deutscher Curler und der ältere Bruder von Ulrich Kapp. Auf den Spuren seines Vaters Charlie Kapp kam er 1981 zum Curling und spielt seit 1992 für den Curling-Club Füssen im „Team Kapp“. Er ist zweifacher Europameister und dreizehnfacher deutscher Meister. Bei der Weltmeisterschaft 2007 im kanadischen Edmonton belegte er mit seinem Team den zweiten Platz hinter dem Team aus Kanada. Kapp spielte seine dritten Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver. Die Mannschaft belegte den sechsten Platz.
dcterms:subject
dbkwik:resource/1aAapyP38DfV8H1RjSl3KQ==
  • Andreas Kapp
GEBURTSORT
dbkwik:resource/JjRsppeSjwcipj-Nd49B3Q==
  • rechts
Beruf
  • Kaufmann
ALTERNATIVNAMEN
  • Kapp, Andy
dbkwik:resource/pImoTYSMx8ggwXKYa87hCg==
  • Curling Club Füssen
dbkwik:resource/sA1mr_Efti18901QqIlecw==
  • Andy Kapp
dbkwik:resource/wHXw3YxhoM7Iat1kEiuA_g==
  • 1967-12-08(xsd:date)
dbkwik:vereins/pro...iPageUsesTemplate
Status
  • aktiv
Name
  • Kapp, Andreas
Update
  • 2009-12-19(xsd:date)
KURZBESCHREIBUNG
  • deutscher Curler
GEBURTSDATUM
  • 1967-12-08(xsd:date)
BILD
dbkwik:resource/McpoWXhNbHDEmoa3s9iFhg==
  • Skip
abstract
  • Andreas „Andy“ Kapp (* 8. Dezember 1967 in Sonthofen) ist ein erfolgreicher deutscher Curler und der ältere Bruder von Ulrich Kapp. Auf den Spuren seines Vaters Charlie Kapp kam er 1981 zum Curling und spielt seit 1992 für den Curling-Club Füssen im „Team Kapp“. Er ist zweifacher Europameister und dreizehnfacher deutscher Meister. Nach einer Reihe von Misserfolgen bei Juniorenweltmeisterschaften und Weltmeisterschaften, gewann Kapp zur Überraschung vieler die Goldmedaille bei der Europameisterschaft 1992 im schottischen Perth. Im darauf folgenden Jahr wurde er lediglich Siebter, erreichte jedoch bei der Weltmeisterschaft 1994 in Oberstdorf den dritten Platz. Diesen Erfolg wiederholte er 1995 im kanadischen Brandon. Zwei Jahre später, bei der WM 1997 in Bern, zeigte Kapp seine beste Leistung bei Weltmeisterschaften und gewann die Silbermedaille; im Finale unterlag er dem schwedischen Team mit Skip Peter Lindholm. Im selben Jahr wurde er in Füssen zum zweiten Mal Europameister. Die Zeit danach war geprägt von schlechten Platzierungen bei wichtigen Turnieren. 2001 zog sich Kapp aus der internationalen Curlingszene zurück. Sein Comeback vier Jahre später war von Erfolg gekrönt: Bei der WM 2005 in Victoria gewann er die Bronzemedaille. Kapp nahm an den Olympischen Winterspielen 2006 teil, konnte sich aber nicht für das Halbfinale qualifizieren. Bei der Weltmeisterschaft 2007 im kanadischen Edmonton belegte er mit seinem Team den zweiten Platz hinter dem Team aus Kanada. Kapp spielte seine dritten Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver. Die Mannschaft belegte den sechsten Platz.
Alternative Linked Data Views: ODE     Raw Data in: CXML | CSV | RDF ( N-Triples N3/Turtle JSON XML ) | OData ( Atom JSON ) | Microdata ( JSON HTML) | JSON-LD    About   
This material is Open Knowledge   W3C Semantic Web Technology [RDF Data] Valid XHTML + RDFa
OpenLink Virtuoso version 07.20.3217, on Linux (x86_64-pc-linux-gnu), Standard Edition
Data on this page belongs to its respective rights holders.
Virtuoso Faceted Browser Copyright © 2009-2012 OpenLink Software