Älteste Erwähnungen des Gerichts stammen aus dem [[Wikipedia:de:|18. JahrhundertW]] und zeigen eine beständige Veränderung des Gerichts in seiner Form und Zusammensetzung. Die Grundform besteht aus einer [[Wikipedia:de:|PasteteW]] aus [[Wikipedia:de:|BlätterteigW]], die mit einem [[Wikipedia:de:|RagoutW]] aus [[Wikipedia:de:|FleischW]], [[Wikipedia:de:|ChampignonW]]s und [[Wikipedia:de:|RosineW]]n gefüllt ist.
Älteste Erwähnungen des Gerichts stammen aus dem [[Wikipedia:de:|18. JahrhundertW]] und zeigen eine beständige Veränderung des Gerichts in seiner Form und Zusammensetzung. Die Grundform besteht aus einer [[Wikipedia:de:|PasteteW]] aus [[Wikipedia:de:|BlätterteigW]], die mit einem [[Wikipedia:de:|RagoutW]] aus [[Wikipedia:de:|FleischW]], [[Wikipedia:de:|ChampignonW]]s und [[Wikipedia:de:|RosineW]]n gefüllt ist. Für die klassische Zubereitung benötigt man Kalbsfleisch und feines [[Wikipedia:de:|BrätW]] vom [[Wikipedia:de:|SchweinW]] und [[Wikipedia:de:|KalbW]]. In der Innerschweiz wird dieses vorgeformt als Chügeli im Handel angeboten. Aus dem Kalbsfleisch und den Pilzen bereitet man ein [[Wikipedia:de:|FrikasseeW]] zu. Das Brät wird zu kleinen Chügeli geformt und in Brühe gegart. Vor dem Servieren vermengt man das Frikassee und die Brätkügelchen mit marinierten Rosinen, erhitzt das Ragout und füllt es in ein Pastetenhaus, Herzoginpasteten oder [[Wikipedia:de:|Vol-au-ventW]]s. Die verbreitetste Variante besteht aus Chügeli in einer Champignonsauce, die in einer Herzoginpastete angerichtet werden. Typische Beilagen sind [[Wikipedia:de:|ErbseW]]n, [[Wikipedia:de:|RüebliW]] und [[Wikipedia:de:|ReisW]], [[Wikipedia:de:|NudelnW]] oder [[Wikipedia:de:|Pommes fritesW]].