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Zwischen Nemetonia und der Regenküste liegt das Land des Ordens vom Auge Chronos. Vor Jahrhunderten vom damaligen Kaiser Wunirobald als Lehen erhalten, konnte der Orden sein Land bis heute gegen die Besitzansprüche und Übergriffe der umliegenden Herrscher behaupten. Sein Wappen ist eine schwarze Sanduhr auf weißem Grund. Ordensmeister Hriand von Nergadur bemüht sich um ein gutes Verhältnis zum Patriarchen, doch diesem sind die weiß gewandeten Ritter viel zu eigenmächtig. Gerne würde er ihr Land von den goldenen Kriegern der Inquisition verwaltet wissen. Jüngst wuchs sich der Widerspruch zu offener Feindschaft aus, als Hriand der Aufforderung des Kaisers, seines Lehensherren, nachkam, ihm im Kampf gegen den vom Patriarchen unterstützten Kaiser des Westreiches, Themestoklan XIV, zu unterstü

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  • Orden vom Auge Chronos
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  • Zwischen Nemetonia und der Regenküste liegt das Land des Ordens vom Auge Chronos. Vor Jahrhunderten vom damaligen Kaiser Wunirobald als Lehen erhalten, konnte der Orden sein Land bis heute gegen die Besitzansprüche und Übergriffe der umliegenden Herrscher behaupten. Sein Wappen ist eine schwarze Sanduhr auf weißem Grund. Ordensmeister Hriand von Nergadur bemüht sich um ein gutes Verhältnis zum Patriarchen, doch diesem sind die weiß gewandeten Ritter viel zu eigenmächtig. Gerne würde er ihr Land von den goldenen Kriegern der Inquisition verwaltet wissen. Jüngst wuchs sich der Widerspruch zu offener Feindschaft aus, als Hriand der Aufforderung des Kaisers, seines Lehensherren, nachkam, ihm im Kampf gegen den vom Patriarchen unterstützten Kaiser des Westreiches, Themestoklan XIV, zu unterstü
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  • Zwischen Nemetonia und der Regenküste liegt das Land des Ordens vom Auge Chronos. Vor Jahrhunderten vom damaligen Kaiser Wunirobald als Lehen erhalten, konnte der Orden sein Land bis heute gegen die Besitzansprüche und Übergriffe der umliegenden Herrscher behaupten. Sein Wappen ist eine schwarze Sanduhr auf weißem Grund. Ordensmeister Hriand von Nergadur bemüht sich um ein gutes Verhältnis zum Patriarchen, doch diesem sind die weiß gewandeten Ritter viel zu eigenmächtig. Gerne würde er ihr Land von den goldenen Kriegern der Inquisition verwaltet wissen. Jüngst wuchs sich der Widerspruch zu offener Feindschaft aus, als Hriand der Aufforderung des Kaisers, seines Lehensherren, nachkam, ihm im Kampf gegen den vom Patriarchen unterstützten Kaiser des Westreiches, Themestoklan XIV, zu unterstützen. Seit jeher ist es die Aufgabe der Ritter vom Auge Chronos, gegen Untiere und Schwarzmagier zu ziehen, die den die Gläubigen bedrohen. Dabei sind ihnen die Jünger der Zuria ein besonderer Dorn im Auge. Sie werfen ihnen Dämonenanbetung und schwarze Magie vor, und wo sie eines Zurianers habhaft werden können, erschlagen sie ihn auf der Stelle. Jüngst sollen einige der weißen Reiter in Richtung Sumpf aufgebrochen sein, um dort gegen unheilige Kreaturen vorzugehen.
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