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| - Die Römische Armee war eine der Machtsäulen des Römischen Reiches. Die Armee wurde in den Jahrhunderten durch Reformen des Senates und der Kaiser immer wieder verändert. Das Heer der Römer war eines der bestausgerüsteten und diszipliniertesten Heere der damaligen Welt. Mit bester Taktik und Ausrüstung waren sie sehr überlegen. Die römischen Legionen bevorzugten offenes Gelände. So konnten sie den gegner einfach überennen. Der grösste Nachteil der Legionen ist, dass sie lange Planung brauchen um zu gewinnen. Im Film "der Gladiator" ist das sehr gut dargestellt. Ein gutes Beispiel dafür, was passieren kann, wenn die Legion in einem hinterhalt im Wald kämpfen muss, ist die Schlacht im Teutenburgenerwald oder der 2. Einfall Britaniens. Eine römische Armee hatte die Truppen immer in 2 Bereiche aufgeteilt: - Die Legionäre 4800-6000 pro Legion. - Auxiliarsoldaten (Kavallerie/Artillerie/sonstige Infanterie) waren meistens Soldaten, die in ausländischen Provinzen rekrutiert wurden. Es gab so einige "Spezial"-Einsäzte, die die Auxiliarsoldaten übernehmen mussten, da ein General nur ungern reguläre Truppen verliert.
* 1.Reihe = Hastati (161 Mann; überwiegend die jüngsten Soldaten)
* 2.Reihe = Principes (120 Mann; Soldaten Ende Zwanzig bis Anfang Dreißig)
* 3.Reihe = Triarii (60 Mann; ältere Veteranen) In einer Reihe sind 10 Manipel und 2 Zenturien vorhanden. An den Flanken wurde die Kavallerie platziert. Damit konnte ein schneller Angriff auf die Flanken des Feindes ausgeführt werden, des Weitern war es möglich, die Kavallerie des Feindes zu verjagen (siehe Schlacht von Zama).
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