Luis Stitzinger (* 1968) aus Höhenkirchen ist ein deutscher Sportphilologe, Extrembergsteiger sowie staatlich geprüfter Berg- und Skiführer. Stitzinger ist Sohn des Bergführers Volkmar „Burschi“ Stitzinger und wuchs im Ostallgäu auf. Beruflich ist Stitzinger seit 1990 in München beim DAV Summit Club und dort seit 2004 für Expeditionen und Extrembergsteigen im Programm zuständig. Er studierte an der Fakultät für Sportwissenschaften der Technischen Universität München und wurde dort 1999 für seine Arbeit Prävalenz von Eßstörungen im Sportklettern - ein Vergleich von Leistungs- und Breitensportkletterern mit dem „Dr. Gertrude Krombholz“-Preis ausgezeichnet.
Luis Stitzinger (* 1968) aus Höhenkirchen ist ein deutscher Sportphilologe, Extrembergsteiger sowie staatlich geprüfter Berg- und Skiführer. Stitzinger ist Sohn des Bergführers Volkmar „Burschi“ Stitzinger und wuchs im Ostallgäu auf. Beruflich ist Stitzinger seit 1990 in München beim DAV Summit Club und dort seit 2004 für Expeditionen und Extrembergsteigen im Programm zuständig. Er studierte an der Fakultät für Sportwissenschaften der Technischen Universität München und wurde dort 1999 für seine Arbeit Prävalenz von Eßstörungen im Sportklettern - ein Vergleich von Leistungs- und Breitensportkletterern mit dem „Dr. Gertrude Krombholz“-Preis ausgezeichnet. Stitzinger leitete zahlreiche Expeditionen, unter anderem zu Sieben- und Achttausendern. Seine Lebensgefährtin ist die Bergsteigerin und Diplomgeographin Alix von Melle (*1. September 1971).