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  • Hollow Tooth
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  • Ein Stück unterhalb der eigentlichen Passhöhe, aber immer noch in dem Bereich, in dem abseits des Weges nur mit Kletterhaken Bewegung möglich ist, käme der Reisende zwischen Ramston und Sunkenwood an den Ruinen von Tooth vorbei. Seine Form und die helle Farbe der Steine aus denen er gemauert war erinnerten manchen Reisenden an einen vorstehenden Eckzahn, woher auch der Name stammt. Früher hätte ein ehrlicher Wanders- oder Kaufmann in diesem auf Höhe der Baumgrenze einzeln stehenden Turm, der nach der Blackfyre-Rebellion errichtet wurde, seinen Zoll bezahlt, aber auch Unterkunft für eine Nacht finden können, bevor er sich über den Pass wagt. Heute ist diese Ruine, jetzt Hollow Tooth genannt, eine Zuflucht räuberischer Mountain Clansmen wechselnder Stämme.
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  • Ein Stück unterhalb der eigentlichen Passhöhe, aber immer noch in dem Bereich, in dem abseits des Weges nur mit Kletterhaken Bewegung möglich ist, käme der Reisende zwischen Ramston und Sunkenwood an den Ruinen von Tooth vorbei. Seine Form und die helle Farbe der Steine aus denen er gemauert war erinnerten manchen Reisenden an einen vorstehenden Eckzahn, woher auch der Name stammt. Früher hätte ein ehrlicher Wanders- oder Kaufmann in diesem auf Höhe der Baumgrenze einzeln stehenden Turm, der nach der Blackfyre-Rebellion errichtet wurde, seinen Zoll bezahlt, aber auch Unterkunft für eine Nacht finden können, bevor er sich über den Pass wagt. Heute ist diese Ruine, jetzt Hollow Tooth genannt, eine Zuflucht räuberischer Mountain Clansmen wechselnder Stämme. Bevor der Turm 282 von Truppen auf Roberts Seite geschleift wurde, war er ein an die Felswand angelehnter Rundturm aus hellem Stein auf einem Plateau direkt am Pfad zum Schlangenpass. Sein Durchmesser, wie er betrug zwischen 18 Metern im untersten Stockwerk und verjüngte sich auf 10 Meter am obersten Stockwerk in einer Höhe von knapp 20 Metern. Das unterste Stockwerk war in einer Höhe von etwa 4 Metern auf einen Felsvorsprung gebaut, erreichbar über eine in den Fels gehauene Rampe von einem Vorplatz aus, auf dem in einem hölzernen Nebengebäude zusätzliche Fläche um Pferde oder Wagen unterzustellen und einzuschließen zur Verfügung stand. * Im Erdgeschoss befand sich der Vorraum, hinter einem massiven Tor einige wenige Stallboxen, einzelne Mörderlöcher in der Steindecke, und gegenüber dem Tor eine steile Treppe nach oben. * Im ersten Obergeschoss befanden sich Vorratsräume ohne Fenster, und ebenfalls eine steinerne Decke. * Das zweite Obergeschoss verfügte über enge, aber zahlreiche Schießscharten zur Kontrolle der Passstraße, und beherrbergte Soldatenquartiere, die teilweise auch etwas weiter in den Fels hineinreichten. Alle weiteren Decken waren hölzern. * Das dritte Obergeschoss war das letzte Stockwerk, in dem der Turm noch auf einer Seite an die Felswand angelehnt war. Hier waren Werkstätten und eine Küche mit schmalen Fenstern, eingerichtet. Auch eine Wasserversorgung in Form einer Rinne von einer nahe gelegenen Quelle im Fels endete hier. * Im vierten Obergeschoss befanden sich Gästequartiere mit größeren Fenstern und der Raum des Kommandanten. * Der Dachboden unter dem Spitzdach war normalerweise ungenutzt, auch wenn hier Behelfsquartiere oder zusätzliche Lagerräume eingerichtet werden konnten. Um das Spitzdach lief ein kleiner Wehrgang, von dem aus man einen guten Überblick über sowohl Darkwood als auch den Pass hatte, aber genau diese Lage mit Blick zum Pass wurde dem Turm zum Verhängnis. Zwar war der Turm mit fast einhundert Soldaten vollgestopft, um ihn zu einem sicheren Posten zu machen und die Straße in den Darkwood nachhaltig zu sperren, aber das war keine Hilfe, als es den Engineers der feindlichen Truppen gelang, jenseits der Passhöhe in einer Entfernung von knapp 500 Yards aus herbeigeschafftem Holz einen Trebuchet zu errichten. Ein Ausfall verbat sich, da im Turm hauptsächlich Schützen stationiert waren, die auch auf dem Felspfad den feindlichen Nahkämpfern nicht gewachsen gewesen wären. Der Kommandant des Turmes entschied sich, die Stellung zu halten und abzuwarten, ob die Belagerungsmaschine wirksam wäre. Dies entpuppte sich als tödlicher Fehler, denn dem Einschlag mehrerer Steine aus dieser schrecklichen Maschine war der Turm nicht gewachsen, und nachdem schwere Treffer das zweite und dritte Stockwerk praktisch zerstört hatten, lösten sich die oberen Stockwerke des Turmes von der Felswand und stürzten mitsamt der Besatzung jenseits des Plateaus in die Tiefe. Die wenigen im ersten Obergeschoss und Erdgeschoss verbleibenden Kämpfer ergaben sich. Der Unterstand und die hölzernen Tore wurden zerstört, und der Rest des Turmes wurde aufgegeben. Heute sind nur Erdgeschoss und erstes Obergeschoss noch voll erhalten und würden immer noch einen vor den Elementen geschützten Unterschlupf für Reisende darstellen, wenn nicht aggressive Clanräuber hier ihre Behausung gefunden hätten. Von den darüberliegenden Stockwerken zeugen nur noch ein paar Mauerreste und Spuren von Behau an der Felswand. Die einstmals weißen Wände haben Moos angesetzt und sind grauschwarz geworden, und die Form der gebrochenen Mauern erinnert nun eher an einen verfaulten und zerfressenen Stumpf eines Zahnes. Kategorie:Places
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