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| - Als er den Pakt der Liebe mit Atalante einging warnte ihn Vrakas vor dem Konflikt den Mortis und er hatten. Denn die Schöpfung von Mortis und die Schöpfung von Yavanna und Vrakas standen miteinander im Krieg. Vrakas sagte ihm welche Missachtung er für die Tochter des Gottes Mortis hegte. Als Szot aber dennoch Atalante heiratete, wurde Vrakas wütend und das irdische Feuer wurde noch schwerer zu kontrollieren. Aber da er von Innos, dem Gott des Lichtes beschützt wurde, gelang es Szot das irdische Feuer weiterhin sein Eigen zu nennen. Innos, welcher große Achtung vor Szot hatte, da sie so ziemlich die Gleichen Ansichten teilten, half ihm. Innos wollte als Wächter über die zu dieser Zeit makellos geordneten Welt nicht, dass das feuer Vrakas Unordnung in diese brachte. Als Mortis schließlich Szots Gattin Atalante in sieben Stücke zerriss und sie verbannte, wollte Szot sich dies nicht gefallen lassen. Wut enbrannte in ihm. Der Gott der Meditation, welcher von allen immer unterschätzt worden war, beschloss die Kontrolle über sämtliche Flammen der Milliarden Sterne und Planeten, somit auch die Geistige Anstrengug, welche damit verbunden war, aufzugeben. Ohne Rücksicht auf das Chaos welches er damit anrichtete. Früher war nur magisches Feuer gefährlich, doch an jenem Tag änderte sich dies. Das Feuer von Vrakas und die Hitze, die in ihm steckte, musste nun von denen die es als Geschenk des Gottes angenommen hatten, kontrolliert werden. Die meißten Schmieden, viele Städte, Dörfer und Wälder brannten ab. Die Himmel verdunkelten sich und das Feuer drohte die Welten zu vernichten. Fast wäre die von den Göttern Geschaffene Schöpfung auf einen Schlag vernichtet worden. Doch der Wind der Vergebung, ein teil von Atalante erbarmte sich den Sterblichen Kreaturen, trug mit Hilfe von Zora, der Wassergöttin das Wasser des Meeres über die brennenden Lande und löschte das Feuer. Szot, welcher nun seine göttliche Kraft nicht mehr für das Retten von Sterblichen verschwenden musste, jene die seines Erachtens am Tode Atalantes Mitschuld hatten, wandte sich nun gegen Mortis selbst. Der dunkle Gott welcher Szot für keine wirkliche Bedrohung befand, wurde von den Kräften des Unsterblichen überrascht. Szot Schaffte es Tatsächlich Mortis in die Knie zu zwingen. Magische Blitze schlugen zu tausenden auf den Bekannten Welten der Galaxie ein. Das knacken von Mortis Knochen war so laut, dass schwächere Sterne in der nähe explodierten. Die Wände der götlichen Sphäre drohten einzustürzen. Das Böse stand kurz davor für immer aus dem Sein getilgt zu werden. Des Schwarzen Schreie, die er von sich gab, riefen allerdings die übrigen Vier. Als erstes traf Zora ein. Fassungslos starrte sie auf Mortis, den viele für den Mächtigsten der fünf erachtet hatten. Jener bog sich unter den magischen Energien, welche vor Hass und Wut rote Funken von sich gaben. Sie hatte keine andere wahl als einzugreifen, auch wenn die Ffünf einmal vereinbahrt hatten, dass bei Auseinandersetztnugen zweier Götter nicht einzugreifen ist. Zora hatte sich bisher auch immer daran gehalten. Doch da in ihren Augen das empfindliche Gefüge der Magie gefährdet war, beschloss sie Mortis beizustehen. Se sendete eine Welle aus Eis gegen Szot und schlug ihn zurück. Die brennenden Sterne hinter ihm wurden zu kunstvollen Monumenten aus Gefrorenem. Gleichzeitig hüllte Zora Mortis in eine schützende Hülle aus Wasser. Innos und Yavanna trafen ein. Während Yavanna als Mutter von Szot und Schwester der anderen zwei unschlüssig war, wem sie beisthehen solle, begann Innos einzugreifen. Zora solle Szot wegen seiner unverzeihlichen Taten die Verbannung prophezeiht haben. Nun standen zwei gegen einen. Szot aber, der sich nach der überraschenden Attacke schnell wieder erholt hatte, schürte ein Inferno, dass sich über Ihn, Mortis und Zora ausbreitete. Als Innos dies sah, ergriff er die Chance die in jenem Moment gegeben war, die chance seinen Bruder und Widersacher Mortis ein für alle mal zu Entmachten. Der Erleuchtete sendete seine schützende Macht über Szot. An ihr prallten die ständigen angriffe von Zora ab. Szot zwang nun auch Zora langsam aber sicher sich seiner Macht zu beugen. Die beiden Geschwächten konnten sich kaum noch wehren. Aus dem Inferno war eine Flucht unmöglich, die Flammen des Wächters, gesegnet von innos kannten kein erbarmen. Schließlich kam auch Vrakas. Er sah die Zerstörung. Planeten, entweder entflammt oder zu Eis erstarrt auf denen Blitze des Todes und des Feuers ihr Unwesen trieben. Sonnen welche zu explodieren drohten und in all dem Chaos die kämpfenden Götter. Laut tönte seine Stimme, er befahl seinem Sohn aufzuhören. Doch dieser konnte ihn nicht hören. Also begab sich Vrakas hinein ins Zentrum des Feuers. Er als Gott der Schmiede und des Feuers konnte der Hitze standhalten. Dann fesselte er Seinen Sohn mit seinem festen Griff. Als dieser sich wieder zu beruhigen begann, traf ihn ein dunkles Geschoss. Vrakas Schrie auf und schmetterte Mortis seinen Hammer entgegen. Jener schaffte es mit Mühen auszuweichen. Szot wurde hart getroffen, seine kontrolle über die Macht war ins Wanken geraten, Vrakas, Mortis und Zora hatten ihm zu sehr zugesetzt. Als dann der Strahl der Vernichtung, Mortis vernichtendste Kraft ihn getroffen hatte, verbrannte ihn seine eigene Macht, er wurde schwarz vom Teer der Mortis und der Kohle seines Verbrannten göttlichen Körpers. Als Vrakas sich dann auf den geschwächten Mortis stürzen wollte, hielt ihn seine Gattin Yavanna vor weiterem Vlutvergießen ab. Doch auch Zora wollte ihre Rache. Sie ließ Szot von der schneidenden Kraft ihres Eises und Wassers überrollen. Was bleib war eine Schlammige Gestalt. Die Tropfen, welche von seinem erstarrten Körper abfiehlen, formten die Sümpfe auf den Welten. Vrakas, der seinen Sohn, trotz den Geschehnissen, über alles geliebt hatte, versank in tiefe Trauer. Innos wollte Szot wieder erwecken, doch als jener seinen Zauber sprach, stahl Mortis das Bewustsein des schlafenden Gottes. Der Untote Gott war geboren, sein Wille wurde von Mortis kontrolliert. Als Vrakas den Geist seines Sohnes forderte zwang ihn Mortis 58 Tore um die Shpäre der Götter zu erichten, ansonsten würde er die Seele seines Nachkommen vernichten. Außerdem sprach Mortis einen Fluch über Szots Geist, dass sich ihm kein Gott nähern könne, ansonsten würde er vergehn. Vrakas tat wie ihm befohlen, traurig über dass was passiert war. Er trennte sich von seiner Frau und Hörte auf, sich in das Weltliche einzumischen. Er widmete sich dem Ausbliden ehrenhaft gefallener Krieger in der Ewigen Schmiede. Der Gott des Lichtes aber schuf eine Sriftrolle, die einen Weg an den 58 Toren vorbei und in die Späre der Götter zeigte. Diese verstekte er in einer schlucht auf dem Planeten Erde. Auf dass eines Tages ein mächtiges, jedoch sterbliches Wesen kommen möge, um den Geist des Untoten Gottes zu befreien. Mortis belegte jenen Ort mit einem Fluch, auf das es keinem Sterblichen gelingen möge diese Schrift in die Hände zu bekommen. Szot lebt seitdem in den Sümpfen und ist die rechte Hand Mortis, mit Hilfe von Szot hat Mortis seine vorherrschende Stellung über alle andere Götter gesichert. Kategorie:Geschichten
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