Letztens im Urlaub machte ich eines Abends Fotos eines spektakulären Sonnenunterganges am Strand von Seignosse-Le Penon. Auf dem Kameradisplay sah zunächst alles noch recht gut aus, jedoch stellte ich dann bei Betrachtung auf dem großen Monitor daheim fest, daß sich beim Objektivwechsel wohl etliche Fusseln auf dem Sensor breitgemacht hatten, und zwar auf ca. 30 Bildern die gleichen Fusseln. Die Fusseln waren aus der Kamera gut mit dem Blasebalg rauszupusten, jedoch waren die Bilder zunächst mehr oder weniger unbrauchbar: (Bild folgt noch)
Letztens im Urlaub machte ich eines Abends Fotos eines spektakulären Sonnenunterganges am Strand von Seignosse-Le Penon. Auf dem Kameradisplay sah zunächst alles noch recht gut aus, jedoch stellte ich dann bei Betrachtung auf dem großen Monitor daheim fest, daß sich beim Objektivwechsel wohl etliche Fusseln auf dem Sensor breitgemacht hatten, und zwar auf ca. 30 Bildern die gleichen Fusseln. Die Fusseln waren aus der Kamera gut mit dem Blasebalg rauszupusten, jedoch waren die Bilder zunächst mehr oder weniger unbrauchbar: (Bild folgt noch) Nach dem ersten Frust hab ich dann mal ein wenig überlegt und es fiel mir eine Funktion des von mir bisher nur als Entrausch-Plugin für den Gimp genutzten Pakets 'GREYCstoration' ein: Das so genannte 'Image inpainting': An Hand eines Bildes und einer Maske, die die zu 'übermalenden' Bereiche definiert, wird durch den GREYCstoration-Algorithmus im Maskenbereich durch aus in der Umgebung vorhandenen Bildinformation ein 'Ersatz' interpoliert. Das klingt a weng spooky, hat aber IMHO eine beeindruckende Wirkung.