Falko Weißpflog (* 1954 in Pleißa) ist ein ehemaliger deutscher Skispringer, der für die DDR startete. Falko Weißpflog war vor allem von 1976 bis 1980 international erfolgreich. Zu seinen größten Erfolgen zählen die Bronzemedaille auf der Großschanze bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Lahti im Jahr 1978 sowie 1976 der Skiflugweltrekord mit 174 Metern auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze in Oberstdorf. Weißpflog war u.a. für den SC Traktor Oberwiesenthal aktiv, für den später auch Jens Weißflog Erfolge feierte.
Falko Weißpflog (* 1954 in Pleißa) ist ein ehemaliger deutscher Skispringer, der für die DDR startete. Falko Weißpflog war vor allem von 1976 bis 1980 international erfolgreich. Zu seinen größten Erfolgen zählen die Bronzemedaille auf der Großschanze bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Lahti im Jahr 1978 sowie 1976 der Skiflugweltrekord mit 174 Metern auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze in Oberstdorf. Weißpflog war u.a. für den SC Traktor Oberwiesenthal aktiv, für den später auch Jens Weißflog Erfolge feierte. Aufgrund seiner weiten Sprünge wurde Falko Weißpflog auch als Falke bezeichnet. Der österreichische Musiker Hans Hölzel war von Weißpflog fasziniert und wählte daraufhin seinen Künstlernamen Falco, wie er in der TV-Sendung „Außenseiter-Spitzenreiter“ bekannt gab.