Die Bundesstraße 1 (Abkürzung: B 1), ist eine Bundesstraße in Deutschland und erstreckt sich von der niederländischen Grenze bei Aachen im Westen bis zur heutigen polnischen Grenze in Küstrin-Kietz an der Oder. Bekannteste Teilstrecken sind heute der Rheinufertunnel in Düsseldorf, der Ruhrschnellweg bzw. die A 40 im Ruhrgebiet, mit 155.000 Kfz pro Tag eine der meistbefahrenen Strecken Deutschlands, die historische Glienicker Brücke als Grenzbrücke zur Zeit der deutschen Teilung und die Straßenführung in Berlin, die große Teile ost- und westdeutscher Geschichte repräsentiert.
Die Bundesstraße 1 (Abkürzung: B 1), ist eine Bundesstraße in Deutschland und erstreckt sich von der niederländischen Grenze bei Aachen im Westen bis zur heutigen polnischen Grenze in Küstrin-Kietz an der Oder. Bekannteste Teilstrecken sind heute der Rheinufertunnel in Düsseldorf, der Ruhrschnellweg bzw. die A 40 im Ruhrgebiet, mit 155.000 Kfz pro Tag eine der meistbefahrenen Strecken Deutschlands, die historische Glienicker Brücke als Grenzbrücke zur Zeit der deutschen Teilung und die Straßenführung in Berlin, die große Teile ost- und westdeutscher Geschichte repräsentiert. Die Straße entwickelte sich aus einer alten Handelsstraße zu Zeiten Christi Geburt über den Hellweg und die Via Regia zur mit 1392 Kilometer langen Reichsstraße 1, die von der deutsch-belgischen Grenze vor Aachen über das Ruhrkohlerevier, Magdeburg, Berlin und Königsberg bis an die deutsch-litauische Grenze führte und damit die längste je existierende deutsche Straße darstellte. In der DDR hieß sie Fernverkehrsstraße 1 bzw. in der Kurzform F 1.