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| - Kodexeintrag: Kirkwall - Unterstadt
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| - Die heutige Unterstadt ist ein Labyrinth aus Baracken, Gängen und sechseckigen Höfen – "Sechser" im örtlichen Jargon. Die Ãrmsten der Unterstadt leben in Höhlen, die direkt aus der Klippenwand gehauen wurden. Das gesamte Viertel ist baufällig, und überall begegnet man eingestürzten Mauern. In der Luft hängt der Rauch von Gießereien. Nur kalte Winterstürme sorgen kurzzeitig für klare Sicht, aber der eisige Wind, der dann durch die alten Minenschächte heult, ist nicht gerade eine Erleichterung.
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| - Die Unterstadt befindet sich in einer gewaltigen kesselförmigen Grube, die einst Kirkwalls erster Steinbruch war. Das Viertel wurde von Sklaven gebaut, die im Prinzip die ganze Stadt und ihren Hafen aus dem Fels herausgeschlagen haben.
Die heutige Unterstadt ist ein Labyrinth aus Baracken, Gängen und sechseckigen Höfen – "Sechser" im örtlichen Jargon. Die Ãrmsten der Unterstadt leben in Höhlen, die direkt aus der Klippenwand gehauen wurden. Das gesamte Viertel ist baufällig, und überall begegnet man eingestürzten Mauern. In der Luft hängt der Rauch von Gießereien. Nur kalte Winterstürme sorgen kurzzeitig für klare Sicht, aber der eisige Wind, der dann durch die alten Minenschächte heult, ist nicht gerade eine Erleichterung.
Hin und wieder dringen aus den Schächten zur Dunkelstadt stinkende Wolken, sogenanntes Grubengas. Ganze Abschnitte sind daran schon fast unbemerkt erstickt – Leben, das mitten am Tag ein abruptes Ende findet.
Die Mauern rund um die Unterstadt sind beim Hafen am höchsten. Die belebtesten Straßen führen hinauf zur Oberstadt, wo die reichen Bewohner Kirkwalls residieren. Die Oberstadt ist auch das Einzige, was man außer Mauern von einer beliebigen Stelle der Unterstadt aus sieht. Sie funkelt, stets in Sicht und dennoch unerreichbar.
– Aus Auf der Suche nach Wissen: Die Reisen eines Scholaren der Kirche, von Bruder Genitivi
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| location DA
| - Ein Pfeiler in der Unterstadt, in der Nähe von Vincento, 1. Akt
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| See Also
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| Icon
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| category DA
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| abstract
| - Die heutige Unterstadt ist ein Labyrinth aus Baracken, Gängen und sechseckigen Höfen – "Sechser" im örtlichen Jargon. Die Ãrmsten der Unterstadt leben in Höhlen, die direkt aus der Klippenwand gehauen wurden. Das gesamte Viertel ist baufällig, und überall begegnet man eingestürzten Mauern. In der Luft hängt der Rauch von Gießereien. Nur kalte Winterstürme sorgen kurzzeitig für klare Sicht, aber der eisige Wind, der dann durch die alten Minenschächte heult, ist nicht gerade eine Erleichterung. Hin und wieder dringen aus den Schächten zur Dunkelstadt stinkende Wolken, sogenanntes Grubengas. Ganze Abschnitte sind daran schon fast unbemerkt erstickt – Leben, das mitten am Tag ein abruptes Ende findet. Die Mauern rund um die Unterstadt sind beim Hafen am höchsten. Die belebtesten Straßen führen hinauf zur Oberstadt, wo die reichen Bewohner Kirkwalls residieren. Die Oberstadt ist auch das Einzige, was man außer Mauern von einer beliebigen Stelle der Unterstadt aus sieht. Sie funkelt, stets in Sicht und dennoch unerreichbar.
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