Man kann die Nukleonen im Kern näherungsweise als freies Fermigas beschreiben. Voraussetzung hierfür ist, dass sich die Nukleonen unabhängig unter Berücksichtigung des Pauliprinzips bewegen (also nicht stoßen) und dass das Potential für ein herausgegriffenes Nukleon als mittleres Potential über die übrigen Nukleonen gegeben ist. Dieses wird im Fermigasmodell diesem als Topfpotential angenommen. Durch das Modell werden folgende Dinge mehr oder weniger gut beschrieben: Eine Verfeinerung des Fermigasmodells ist das Schalenmodell.
Man kann die Nukleonen im Kern näherungsweise als freies Fermigas beschreiben. Voraussetzung hierfür ist, dass sich die Nukleonen unabhängig unter Berücksichtigung des Pauliprinzips bewegen (also nicht stoßen) und dass das Potential für ein herausgegriffenes Nukleon als mittleres Potential über die übrigen Nukleonen gegeben ist. Dieses wird im Fermigasmodell diesem als Topfpotential angenommen. Durch das Modell werden folgende Dinge mehr oder weniger gut beschrieben:
* Impuls der Fermionen
* Bindungsenergien (wo wird das im povh hergeleitet??)
* Volumen- und Asymmetrieterm in der Massenformel Eine Verfeinerung des Fermigasmodells ist das Schalenmodell.