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| - Seit dem Bau der Karnenan im Jahre 62 TST war es erstaunlich ruhig im Konstruktionsbüros der Firma Ares Systems, die im Übrigen eine „inoffizielle“ Tochtergesellschaft von Telca Industries ist (die richtigere Bezeichnung wäre wohl abtrünnige Gesellschaft) ist. Mehrere gezielte Versuche des Mutterkonzerns, Ares Systems wieder zurück zu kaufen, wurden erfolgreich abgewehrt – allerdings ging dieser Kleinkrieg sehr zu Lasten der Produktion und möglichen Neuentwicklungen, man blieb vorerst bei der Fertigung von Triebwerkskomponenten und Fahrwerken. Erst mit finanzieller Hilfe von Tri-Systems Cyclone Works kehrte man 139 TST an die Reißbretter zurück. Das Ziel war einfach, auf Basis der (inzwischen hoffnungslos veralteten) schweren Karnenan sollte ein leistungsfähiger Mehrzweckjäger entstehen,
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| - Seit dem Bau der Karnenan im Jahre 62 TST war es erstaunlich ruhig im Konstruktionsbüros der Firma Ares Systems, die im Übrigen eine „inoffizielle“ Tochtergesellschaft von Telca Industries ist (die richtigere Bezeichnung wäre wohl abtrünnige Gesellschaft) ist. Mehrere gezielte Versuche des Mutterkonzerns, Ares Systems wieder zurück zu kaufen, wurden erfolgreich abgewehrt – allerdings ging dieser Kleinkrieg sehr zu Lasten der Produktion und möglichen Neuentwicklungen, man blieb vorerst bei der Fertigung von Triebwerkskomponenten und Fahrwerken. Erst mit finanzieller Hilfe von Tri-Systems Cyclone Works kehrte man 139 TST an die Reißbretter zurück. Das Ziel war einfach, auf Basis der (inzwischen hoffnungslos veralteten) schweren Karnenan sollte ein leistungsfähiger Mehrzweckjäger entstehen, der eventuell auch den Sprung bis in die Hangars des Militärs schaffen sollte. Man blieb beim alten Konzept und der Prototyp zeigte sich 142 TST mit gewohnten und sehr eckigen Formen. Die Leistungsparameter waren erstklassig, trotzdem zögerte die CIS mit der Bestellung. Der Grund war ein nur zwei Jahre zuvor geschlossener Vertrag mit der Phoenix Space Corporation, dessen Sinn und Zweck die Entwicklung eines neuen überschweren Jägers sein sollte. Enttäuscht zog man das Modell wieder zurück, nur um dann im Jahre 149 TST einen leicht überarbeiteten Prototypen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Diesmal traf man ins Schwarze, der stark reduzierte Preis (etwa 20.000 Credits weniger als ursprünglich geplant) und die sehr guten Ausbaumöglichkeiten führten zu einem wahren Verkaufsboom. Bis heute ist die Freij ein Schiff der Spitzenklasse, es hat einen festen Platz in nahezu allen größeren Gildeflotten des Tri-Systems.
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