About: dbkwik:resource/q-0vd8vLgSH7bZyrGACwxw==   Sponge Permalink

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  • Aerve Schattensang
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  • Curu’nir Silberweise wuchs als erster Sohn einer wohlhabenden Nachtelfenfamilie in Astranaar auf. Sein Vater war Nanthalion Silberweise, ein despotischer, konservativer Diplomat, der seine Familie kontrollierte und quälte wann immer ihm danach war. Curu’Nir erging sich in Tagträumen von Heldentaten die er niemals vollbringen könnte, doch die er trotzdem nicht aufgeben wollte. Seine jüngeren Schwestern, ganzer Stolz des Vaters, achteten Curu’Nir für seinen Wunsch, aber versuchten trotzdem es ihm auszureden, da es so viel Schmerz über die Familie brachte.
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  • Schattensang
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  • Curu'Nir Silberweise
Größe
  • 2(xsd:double)
Augenfarbe
  • gold
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  • Aerve
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  • Aerve
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ingamename
  • Aerve
Haarfarbe
  • blau
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  • chaotisch gut
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  • Aerve Schattensang
gewicht
  • 90.0
Zugehörigkeit
  • Allianz
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Alter
  • 1.025622E10
Besonderheiten
  • -
BILD
  • Aerve.jpg
abstract
  • Curu’nir Silberweise wuchs als erster Sohn einer wohlhabenden Nachtelfenfamilie in Astranaar auf. Sein Vater war Nanthalion Silberweise, ein despotischer, konservativer Diplomat, der seine Familie kontrollierte und quälte wann immer ihm danach war. Auch wenn prompt eine Versöhnung folgte, das Spiel blieb dasselbe, und Curu’Nirs Mutter, Esrana Silberweise, war zu schwach, um die Trennung zu vollziehen, was ihrem Sohn häufig das Herz brach, wenn sein Vater von einer gescheiterten oder schwierigen Diskussion zurückkam, um seinen Zorn an Esrana, Curu’Nir oder seinen Schwestern Sîena und Finuen auszulassen. Bald schon zwang er seinen Sohn, auch die Berufung des Schriftgelehrten anzunehmen, damit dieser irgendwann in seine Fusstapfen treten konnte, und verbat den Wunsch seines Sohnes, Krieger und Wächter zu werden, da es zu dieser Zeit immer noch ungewöhnlich war, als Mann den Beruf des Wächters ergreifen zu wollen. Der konservative Vater sah es als Schande an, dass sich Curu’Nir, sein Sohn, so weit von den alten Werten der Nachtelfen entfernte. Immer wenn das Thema aufkam, drohten drakonische Strafen, sowohl für Curu’nir, als auch für seine Mutter Esrana, deren einziges Vergehen es dann war zufälligerweise anwesend zu sein. Curu’Nir erging sich in Tagträumen von Heldentaten die er niemals vollbringen könnte, doch die er trotzdem nicht aufgeben wollte. Seine jüngeren Schwestern, ganzer Stolz des Vaters, achteten Curu’Nir für seinen Wunsch, aber versuchten trotzdem es ihm auszureden, da es so viel Schmerz über die Familie brachte. Dann... eines Abends, als Curu’Nir vom Schriftenlehrer heimkehrte, war alles anders. Esrana, wie alle Elben unsterblich, hatte diesem Geschenk entsagt, und sich das Leben genommen. Curu’nir verdächtigte sofort seinen Vater, der am Vorabend besonders schlecht gelaunt nach Hause gekommn war, und seine Mutter schon mit quälendem Spott darauf vorbereitet hatte, das sie eine saftige Abreibung zu erwarten hatte, würde sie nicht besser für seine Wünsche sorgen. Doch so war es nicht. Nathalion hatte den Ruf der Familie gepflegt, wie er es so oft tat, und war am Tage beim Vorsteher der Stadt gewesen. Curu'Nirs Mutter hatte dem Dasein entsagt, weil die schwache, aber gutherzige Frau es nicht mehr ertragen konnte. Natürlich gab es eine grosse Begräbnisfeier, doch dort kam es zum Eklat, als Nanthalion eine Rede begann, die er zu Esranas Ehren vorbereitet hatte. Er hatte kaum begonnen zu sprechen, als Curu’Nir der Kragen platzte. In einer Schimpftirade brachte er alles hoch, was der Vater seiner Familie angetan hatte, beleidigte den Vater, und, as in den Augen des Vaters vielleicht sogar schlimmer wog, dchädigte „den guten Ruf“, auf den der Vater stets so bedacht gewesen war. Dies besiegelte den Bruch. Curu’Nir floh vom Begräbnis, und räumte in aller Eile seine Sachen und die Achen seiner Schwestern, zusammen. Als Nanthalion abends nach Hause kam, stellte er sich ihm, warf ihn zu Boden, ergriff die Hände seiner Schwestern und floh mit ihnen nach Dunkelküste. Die nächten Jahre musste er sich nun um Sîena und Finuen kümmern, stets auf der Flucht vor seinem Vater. Halt und Ruhe fanden sie schlussendlich erst bei ein paar wandernden Schaustellern des Dunkeljahrmarktes. Sie wurden aufgenommen, und hier lernte Curu’Nir viele Dinge: Das Schlösser Knacken, das „Verstecken vor aller Augen“, Taschenspielertricks... was man, wei man ihm sagte, so brauchte, wenn man als fahrender Schausteller überleben wollte. Hier wurde er auch zum Schürzenjäger, denn die Schausteller hielt es kaum lange an einem Ort, und so war es Curu’Nir auch recht, denn auch wenn er häufig etwas anfing... er befürchtet stets, das zu viel von seinem Vater in ihm steckte, so das er es begrüsste bei keiner lange bleiben zu müssen. Die Jahre vergingen, und als die Schausteller eines Tages ihr Lager wieder in der Dunkelküste aufschlugen, packte ihn und Finuen die Neugier. Sie setzten mit der Fähre über, und erkundeten die Wunder des neu erstandenen Darnassus, der Stadt die in die Kronen des neuen Weltenbaumes gebaut worden war. Doch als sie zurückkehrten, war das Lager der Schausteller verwüstet, und alle waren tot, auch Sîena, erschlagen von Furbolgen, die durch eine unbekannte Macht in den Wahnsinn getrieben worden waren. Schweigend begruben Curu’Nir und Finuen die Freunde und die Schwester, unweit der Stelle an der sich einst Ameth’Aran erhoben hatte, und kehrten nach Darnassus zurück. Curu’Nir nahm eine Stelle als Wächter an, und Finuen beschloss dem Tempel der Elune zu dienen, und wurde Priesterin im Namen der Elune. Bald danach schon erkannten einige Schildwachen das Potential von Curu’Nir, welches in seiner Ausbildung bei den Schaustellern des Dunkeljahrmarktes begründet lag, und überredeten ihn in einer Kommandoeinheit der Nachtelfen Dienst zu tun, die jemanden mit Curu’Nirs Fähigkeiten brauchte. Curu’Nir willigte ein. Zu dieser Zeit lernte er Shilôe, ebenfalls eine Priesterin der Elune wie seine Schwester, kennen und lieben. Endlich schien es, als hätte Curu'Nir ein Heim für sein Herz gefunden, und Ruhe in den Armen einer Frau, die es verstand ihn zu nehmen wie er war, und seine Ängste mit ihrer ruhigen, verständnisvollen, aber strengen Art abzumildern. Doch das Glück hielt nur wenige Jahre. Eines Tages erhielt seine Einheit nämlich den Auftrag, einem hochrangigen Diplomaten der Nachtelfen Geleitschutz durch das Brachland zu geben: Nanthalion Silberweise... Curu’Nir wollte die Mission ablehnen, doch das konnte er nicht, und so war er gezwungen seinem Vater wieder gegenüber zu treten. Doch das Wiedersehen verlief besser als gedacht. Nanthalion erschien geläutert, er flehte seinen Sohn an wieder mit ihm zu sprechen, schien alle Missetaten die er der Familie in jungen Jahren angetan hatte zu bereuen. Doch dies entsprach nur halb der Wahrheit. Nanthalion hatte sich heimlich den dunklen Künsten der Hexenmeisterei ergeben, um Liebe, die ihm nach dem Verlust seiner Familie verwehrt geblieben war, durch Macht zu ersetzen. Zusammen mit einigen anderen Nachtelfen, welche wie er durch das Fel korrumpiert waren, arbeitete er heimlich an dem Sturz der Machtverhältnisse in Darnassus. Auch wenn Nanthalions Reue bezüglich seiner Familie vielleicht der Wahrheit entsprach... insgeheim hoffte der alte Diplomat, seinen Sohn für seine Sache korrumpieren zu können... schliesslich war es ja "sein Sohn". Doch die Rechnung ging nicht auf. Curu’Nir war angewidert von der Richtung in der sich sein Vater entwickelt hatte, und wollte die Machenschaften des „Blutschatten Zirkels“ offenlegen. Aber dazu kam es nicht mehr. Der Zirkel hatte sich Nanthalions Einschätzung, das Curu’Nir sich ihnen anschliessen würde, nicht geteilt, und Vorkehrungen getroffen. Curu’Nir war, als Familienmitglied zu dicht am Zirkel, als das man ihn hätte "einfach töten" können, wollte man nicht riskieren das das Auge der Schildwache auf den Zirkel fiel. Also hatte der Zirkel Shilôe ermordet, und es so aussehen lassen, als ob Curu’Nir es getan hätte. Dies wäre der beste Schutz für den Zirkel, so glaubten sie, denn wer glaubt schon einem Mörder. Curu’Nir wurde verhaftet, konnte aber der Haft entkommen.Doch nun war auch die Schildwache, in der festen Überzeugung sie hätten einen Mörder in ihren Reihen geduldet, hinter ihm her. Er floh in die östlichen Königreiche, und tauchte unter dem Namen "Aerve Schattensang" unter, den er seither benutzt. Über die Jahre spürte er die Mitglieder des Zirkels auf, und entickelte sich so zu der grössten Nemesis der verderbten Nachtelfen. Einem nach dem anderen übergab er dem Tode, nur seinen Vater konnte er nicht töten. Oft sagt er sich, das er sich Nanthalion für das Ende aufspart, doch insgeheim weiss er, das er es vermutlich nie über das Herz bringen kann... schliesslich ist er nach wie vor sein Vater. Für seinen Kreuzzug, und um seine Identität zu schützen, hatte Curu'Nir fast alle Brücken hinter sich abbrechen müssen, alle bis auf eine. Denn manchmal... manchmal schreibt er noch einen heimlichen Brief an seine Schwester Finuen, die als einzige niemals glauben wollte das Curu’Nir ein Mörder ist, und die als einziges Wesen auf Azeroth sagen kann, wo sich Curu’Nir Silberweise aufhält... und die doch immer schweigt, um ihren Bruder zu schützen.
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