Wenn der Schütze gut ist, dann vermutlich nur ganz kurz. Als Schlachter muss man auf viele Parameter achten damit ein Tier mit Bolzenschuss als Einleitung zur Tötung keinen Schmerz spürt und sofort im Millisek. Bereich in eine tiefe Bewusstlosigkeit fällt. Bei einem optimal präzise gesetzten Schuss hört das Tier nicht einmal mehr den Knall und ist schon betäubt wenn es zu Boden geht. Hirzu muss zunächst das Gerät kontolliert und die zur Tierart in Gewicht und geschätzter Schädelstärke passende Patrone ausgewählt werden. (Patronen sind farblich gekennzeichnet.) Anschliessend muss auf den genauen Schusspunkt und den Schusswinkel geachtet werden der oftmals leicht varieren kann. es darf erst dann geschossen werden wenn das Tier den Kopf ruhig hält und das Schussgerät in richtiger Position ang
Wenn der Schütze gut ist, dann vermutlich nur ganz kurz. Als Schlachter muss man auf viele Parameter achten damit ein Tier mit Bolzenschuss als Einleitung zur Tötung keinen Schmerz spürt und sofort im Millisek. Bereich in eine tiefe Bewusstlosigkeit fällt. Bei einem optimal präzise gesetzten Schuss hört das Tier nicht einmal mehr den Knall und ist schon betäubt wenn es zu Boden geht. Hirzu muss zunächst das Gerät kontolliert und die zur Tierart in Gewicht und geschätzter Schädelstärke passende Patrone ausgewählt werden. (Patronen sind farblich gekennzeichnet.) Anschliessend muss auf den genauen Schusspunkt und den Schusswinkel geachtet werden der oftmals leicht varieren kann. es darf erst dann geschossen werden wenn das Tier den Kopf ruhig hält und das Schussgerät in richtiger Position angesetzt ist. So fühlt das Tier keinen Schmerz und kann da es völlig gelähmt ist auch problemlos entblutet werden um es entgültig schnell zu töten. Mit dem Entblutungsschnitt setzen dann die grossen Refexbewegungen ein die jedoch nicht vom Pferd gesteuert sind sondern nur nervenreflexe sind.