| rdfs:comment
| - John und Terrisa waren eigentlich ein sehr glückliches Paar bis sie eines Tages immer ein Pfeifen hörten das sich wie ein weinendes Mädchen anhörte. John fühlte sich aus irgendeinem Grund zu dem alten Bücherregal seiner Urgroßmutter hingezogen. Er ging zu dem Regal und seine Hände glitten über die Bücher. Plötzlich blieb er bei einem schwarz roten Buch stehen. Er zog an dem Buch und ein kleiner schwarzer Raum kam zum Vorschein. John ging langsam Schritt für Schritt in den Raum und auf einmal fiel das Regal mit einem lauten Krachen wieder zu, dass es nur so schallte. Wie aus dem Nichts glotzten ihn plötzlich zwei rot leuchtende Kinderaugen an. Immer näher kamen Schritte sie bewegten sich langsam ganz langsam auf ihn zu. Wie von Geisterhand blieb es stehen und nun erkannte John ein kleines M
- Glaubst du daran, dass tote Mädchen wieder auferstehen können? Nun ja, ich schon. Ich wohne in Gladbeck, einer kleinen Stadt in Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen. Sie ist nicht gerade bekannt. Hier passiert auch nicht viel, höchstens mal ein Autounfall. Aber das auch nur ganz selten. Deshalb ist mein Fall auch so außergewöhnlich.
|
| abstract
| - John und Terrisa waren eigentlich ein sehr glückliches Paar bis sie eines Tages immer ein Pfeifen hörten das sich wie ein weinendes Mädchen anhörte. John fühlte sich aus irgendeinem Grund zu dem alten Bücherregal seiner Urgroßmutter hingezogen. Er ging zu dem Regal und seine Hände glitten über die Bücher. Plötzlich blieb er bei einem schwarz roten Buch stehen. Er zog an dem Buch und ein kleiner schwarzer Raum kam zum Vorschein. John ging langsam Schritt für Schritt in den Raum und auf einmal fiel das Regal mit einem lauten Krachen wieder zu, dass es nur so schallte. Wie aus dem Nichts glotzten ihn plötzlich zwei rot leuchtende Kinderaugen an. Immer näher kamen Schritte sie bewegten sich langsam ganz langsam auf ihn zu. Wie von Geisterhand blieb es stehen und nun erkannte John ein kleines Mädchen. Terrisa kam gerade von der Arbeit. Sie suchte John überall als sie dann die Suche aufgab hörte sie wieder dieses alt vertraute Pfeifen diesmal aber sprach es: ,, Das Bücherregal, das Buch zieh!” Terrisa wusste das sie ein Bücherregal hatten aber was sollte es bringen? Nach einer Weile ging sie dann doch zum Regal. Ihre Hände glitten genau so über die Bücher wie zuvor John seine. Ihre Hände blieben stehen. Sie zog an dem Buch so wie es John zuvor gemacht hatte. Man sah nur einen rabenschwarzen Raum. Und nur einen kurzen Augenblick später kam John ihr auch aus dem Raum entgegen gestolpert. Ohne auch nur ein einziges Wort zusagen. Seine Haare waren zerwühlt, die Sachen kaputt und sein Gesicht mit Angst erfüllt. Terrisa nahm eine Taschenlampe ging in den kleinen Raum und sah etwas das sie hätte nie sehen wollen. In dem Raum lag ein totes Mädchen mit einer Puppe in der Hand und einem rosa Kleid. Kategorie:Story-Sammlung Kategorie:Monster & Gespenster
- Glaubst du daran, dass tote Mädchen wieder auferstehen können? Nun ja, ich schon. Ich wohne in Gladbeck, einer kleinen Stadt in Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen. Sie ist nicht gerade bekannt. Hier passiert auch nicht viel, höchstens mal ein Autounfall. Aber das auch nur ganz selten. Deshalb ist mein Fall auch so außergewöhnlich. Es war ein ganz normaler Tag, an dem ich spät von der Schule kam, genau gesagt um 18 Uhr. Ich hatte noch einen Sonderkurs, wie jeden Donnerstag. Als dieser dem Ende zuging, packte ich meine Tasche und verließ mit 12 anderen den Klassenraum. Ich war die einzige Person, die zum Hinterausgang der Schule musste, da der Weg für mich so kürzer war. Wie man sich nun denken kann, lief ich alleine durch die Gänge. Während es draußen bereits dämmerte, hallten meine Schritte durch das Stockwerk. Ein Blick auf meine Uhr: 18:10 Uhr. Kein Wunder, dass es dunkel war, es war schließlich schon November. Ich lief schneller. Ich bildete mir Schritte ein, die hinter mir waren. Die mich packen wollten. Was bildete ich mir da ein? "Das ist alles nur Schwachsinn, Daniel.", redete ich mir ein. Aber es half nichts. Zum Glück war ich fast an der Hintertür. Ich rannte - und stieß gegen sie. Ich rüttelte und rüttelte - vergebens. Sie war verschlossen. Panik stieg in mir auf, während ich mich umsah. Aber... Die Schule schloss erst um 20 Uhr. Oder? Ich kehrte um und rannte den Gang hinab. Die Haupttür muss noch offen sein! Sie wurde, je näher ich kam, immer größer. Da! Ich hatte sie erreicht. Ich stieß sie auf - und kam heraus! Ich atmete die frische Abendluft ein. Zum Glück war ich nicht dort eingesperrt! Ich ging weiter, um die Schule herum. Ich musste mich beeilen, sonst würde ich zu spät zum Abendessen kommen. Und so was passte meiner Mutter gar nicht. Ich setzte meine Collegetasche höher auf meine Schulter und ging weiter. Mich ließ aber ein Gefühl nicht los... Dieses Gefühl, verfolgt zu werden. Mehrmals drehte ich mich um, doch nie war da jemand hinter mir. "Alles nur Einbildung...", dachte ich und lief schneller. Bald war ich da. Nur noch an der Gasse vorbei und um die Ecke. Ich ging immer schneller, bis ich die Gasse erreicht hatte. Schnaufend stützte ich mich auf meine Knie, um Kraft zu sammeln. Doch im Augenwinkel sah ich, wie sich in der Gasse was bewegte... Ich riss meine Augen auf und blieb wie versteinert stehen. Ich lauschte mit angehaltenem Atem. Was war das...? Wer stand dort in der Gasse? Langsam schweifte mein Blick rüber. Was ich sah, schockierte mich. Ein Mädchen, ungefähr 13 Jahre, also in meinem Alter, saß blutend in der Ecke. Ihr Haar zersaust, die Klamotten zerrissen. Ihr fehlte ein Arm. Ein Holzpfahl steckte in ihrer Brust. Dieser Grausame Anblick bescherte mir Gänsehaut. Sie lächelte mich an. Plötzlich hob sie einen Arm und bot mir ihre Hand an. "Komm doch mit mir." Ihre Kalte Stimme verängstigte mich. "Komm. Komm und leide mit mir... Ich will nicht noch mal alleine sterben.." Sie stand schwankend auf. "S-Soll ich dir helfen?" Ich ging zu ihr und stütze sie. Sie packte meinen Hals und zog mich mit in die Ecke. Sie setzte sich mit mir hin und fuhr mir über den Arm. "Ich habe so lange gewartet.." Das Mädchen lächelte, bevor sie mit aller Gewalt meinen Arm abriss. Ein Schmerzensschrei. "Ich bin endlich nicht mehr allein." Heute sitze ich mit dem Mädchen in einer Gasse, habe völlig den Verstand verloren. Also merke dir... Wenn du ein Mädchen und einen Jungen in einer Gasse findest… Ihnen ein Arm fehlt… Und sie sagen "Komme mit mir"... Dann renne weg. Renne um dein Leben… Oder es werden 3 Kinder in der Gasse sitzen. Kategorie:Kurz Kategorie:Artikel ohne Bilder Kategorie:Kreaturen Kategorie:Geister Kategorie:Tod Kategorie:Konversationen
|