Der große Friedhof im Sumpf von Alt-Vizima ist mit seinen Ruinen längst verfallen und vergessen. Hinter den Mauern von Vizima liegt die einzige Ruhestätte – der Friedhof von Vizima – für die Dahingeschiedenen, die nicht von der Pest dahingerafft wurden und hinter St. Majorans Krankenhaus verbrannt werden mussten. Am nördlichen Ende des Friedhofs befindet sich der Eingang zur Gruft von Vizima.
Der große Friedhof im Sumpf von Alt-Vizima ist mit seinen Ruinen längst verfallen und vergessen. Hinter den Mauern von Vizima liegt die einzige Ruhestätte – der Friedhof von Vizima – für die Dahingeschiedenen, die nicht von der Pest dahingerafft wurden und hinter St. Majorans Krankenhaus verbrannt werden mussten. Der Friedhof von Vizima ist vom Händlerbezirk frei zugänglich. Ein zweiter Zugang zur Nekropole ist vom Tempelbezirk, der jedoch verschlossen ist, weil dort nachts Ungeheuer ihr Unwesen treiben und sich bisher niemand von der Stadtwache des Problems angenommen hat. Der Totengräber achtet gewissenhaft darauf, dass sich niemand Zugang zum Friedhof verschafft. Nachts steigen Ghule und Alghule aus den Gräbern und Erscheinungen spuken durch die Dunkelheit. In der Mitte des Friedhofs stehen die Ruinen einer Kirche. An einem Überbleibsel der Gemäuer befindet sich ein Empfänger für einen Magischen Sensor. In den Kirchenruinen streift der sprechende Ghul Vetala umher. Am nördlichen Ende des Friedhofs befindet sich der Eingang zur Gruft von Vizima.