| Attributes | Values |
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| rdfs:label
| - Quarks, Gluonen und starke WW
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| rdfs:comment
| - Die Farbladung wurde ursprünglich zur Rettung des Pauliprinzips bei Hadronen "erfunden". Betrachtet man das , das leichteste Baryon mit Spin J=3/2. Als leichtestes Teilchen hat es l=0, also eine symmetrische Ortswellenfunktion. Da durch J=3/2 alle 3 Spins parallel ausgerichtet sein müssen, ist die SpinWF ebenfalls symmetrisch. Zu guter Letzt ist die WF auch noch symmetrisch unter Vertauschung der Quarks, da das aus 3 u-Quarks aufgebaut ist. Damit nun, wie für ein Fermion gefordert, die GesamtWF antisymmentrisch wird, hat man als neue Eigenschaft die Farbladung eingeführt. Sie kann die 3 Werte R,G und B annehmen, was die 3 u-Quarks unterscheidbar macht. Nun kann man die GesamtWF durch Konstruktion einer antisymmentrischen FarbWF insgesamt antisymmentrisch machen.
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| dcterms:subject
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| abstract
| - Die Farbladung wurde ursprünglich zur Rettung des Pauliprinzips bei Hadronen "erfunden". Betrachtet man das , das leichteste Baryon mit Spin J=3/2. Als leichtestes Teilchen hat es l=0, also eine symmetrische Ortswellenfunktion. Da durch J=3/2 alle 3 Spins parallel ausgerichtet sein müssen, ist die SpinWF ebenfalls symmetrisch. Zu guter Letzt ist die WF auch noch symmetrisch unter Vertauschung der Quarks, da das aus 3 u-Quarks aufgebaut ist. Damit nun, wie für ein Fermion gefordert, die GesamtWF antisymmentrisch wird, hat man als neue Eigenschaft die Farbladung eingeführt. Sie kann die 3 Werte R,G und B annehmen, was die 3 u-Quarks unterscheidbar macht. Nun kann man die GesamtWF durch Konstruktion einer antisymmentrischen FarbWF insgesamt antisymmentrisch machen.
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