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| - thumb|right|Mythor118 - Die ElvenbrückeELVENBRÜCKE – Dabei handelt es sich um einen gigantischen Wall, der sich von der Thysiasküste bei Thormain bis zur Lychnosküste bei Weirdale über die engste Stelle der Dreiländerinsel erstreckt und den Caer-Teil Tainnias von Airon und Yortomen abgrenzt. Die E. ist auf ihrer ganzen Länge um die hundert Schritt breit und besteht aus massiven großen Steinquadern, die nicht ganz so groß sind wie die des Titanenpfades (Taurenpfad). Die Höhe variiert sehr stark, sie beträgt an der niedrigsten Stelle sieben Mannslängen und an der höchsten deren zwanzig. An manchen Stellen ist der Wall zusammengebrochen und weist Spuren gewaltsamer Zerstörung auf, auf dem Teilstück zwischen dem Titanenpfad und der Piratenstadt Thormain ist er jedoch noch völlig erhalten. Wind und Wetter haben aber ihre Spuren hinterlassen, die sich als Löcher, Risse und Furchen zeigen. Dabei sind auch Höhlen entstanden, die zu Stollen und Gewölben erweitert wurden, so daß sie Wegelagerern, allem möglichen Raubzeug und dämonischem Geschmeiß als Unterschlupf dienen. Der Stein, aus dem die E. gebaut, ist von basaltgrauer Farbe und findet sich nirgends in dieser Hochebene, sondern stammt durchweg von der machairischen Küste. Nicht nur in den Höhlungen, sondern auch auf der Höhe des Walles haben sich verschiedene eigenständige Kulturen gebildet, von denen die meisten auf den verschiedenartigen Mythen über die Elven basieren, die diesen Wall als Wehr gegen die »Taurenplage« errichtet haben sollen. Die stärkste dieser einander oftmals bekämpfenden Gruppen ist gewiß jene des Zarathon-Kultes. Die Anhänger dieses Kultes beherrschen die E. vom Titanenpfad mit dem Goldenen See bis nach Elvening, der einzigen auf der Insel bekannten Elvenstadt, von der allerdings nur noch Ruinen erhalten sind, in deren unterirdischen Gewölben sich aber die Tafelrunde der Alptraumritter befindet. Dies kann als erster Beweis dafür gelten, daß die Elven mit den Alptraumrittern in engem Zusammenhang gestanden haben.
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