About: dbkwik:resource/vkoJ-v6Z1E41PAurFVk_fw==   Sponge Permalink

An Entity of Type : owl:Thing, within Data Space : 134.155.108.49:8890 associated with source dataset(s)

AttributesValues
rdfs:label
  • Kodexeintrag: Sexualität in Thedas
rdfs:comment
  • Die Anichten hinsichtlich der Befriedigung fleischlicher Gelüste mit einem Angehörigen desselben Geschlechts sind von Land zu Land unterschiedlich. In Orlais wird es lediglich als charakterliche Eigenart betrachtet. In Ferelden kann es durchaus für einen Skandal sorgen, wenn es zu indiskret geschieht, wird ansonsten aber nicht weiter beachtet. In Tevinter gilt es unter Adeligen als selbstsüchtiges, ungebührliches Verhalten, wird mit bevorzugten Sklaven andererseits aber durchaus befürwortet. Es ist in keinem Land verboten, genau wie jeglicher Sex ohnehin nur dann von anderen be- oder verurteilt wird, wenn er entsetzliche Auswüchse annimmt oder in aller Öffentlichkeit vollzogen wird.
dcterms:subject
dbkwik:de.dragon-a...iPageUsesTemplate
dbkwik:de.dragonag...iPageUsesTemplate
Appearances
px
  • 270(xsd:integer)
Name
  • Sexualität in Thedas
Text
  • Ich finde es überaus interessant, dass, obwohl Fragen der menschlichen Sexualität nicht offen diskutiert werden, in allen andrastischen Ländern große Übereinstimmung hinsichtlich dieses Themas herrsct. Sexuelle Betätigungen werden zumeist als natürlich und getrennt von Fragen der Fortpflanzung betrachtet. Die einzige Ausnahme bildet hier der Adel, in dem die Fortpflanzung der Sicherung der Erbfolge und der Vereinigung mächtiger Familien dient und somit als von äußerster Wichtigkeit erachtet wird. Doch selbst in diesen Kreisen kann es einem Adeligen, der seine Pflichten gegenüber der Familie erfüllt hat, durchaus und ohne Stirnrunzeln gestattet sein, seinen eigenen sexuellen Interessen nachzugehen. Die Anichten hinsichtlich der Befriedigung fleischlicher Gelüste mit einem Angehörigen desselben Geschlechts sind von Land zu Land unterschiedlich. In Orlais wird es lediglich als charakterliche Eigenart betrachtet. In Ferelden kann es durchaus für einen Skandal sorgen, wenn es zu indiskret geschieht, wird ansonsten aber nicht weiter beachtet. In Tevinter gilt es unter Adeligen als selbstsüchtiges, ungebührliches Verhalten, wird mit bevorzugten Sklaven andererseits aber durchaus befürwortet. Es ist in keinem Land verboten, genau wie jeglicher Sex ohnehin nur dann von anderen be- oder verurteilt wird, wenn er entsetzliche Auswüchse annimmt oder in aller Öffentlichkeit vollzogen wird. - Aus Auf der Suche nach Wissen: Die Reisen eines Scholaren der Kirche, von Bruder Genitivi
See Also
Icon
  • Codex icon DAI.png
location DAI
  • In den Smaragdgräbern im Zuge der Quest Ein verderbter General im westlichen Teil der Villa Maurel
category DAI
  • Legenden
number DAI
  • 114(xsd:integer)
abstract
  • Die Anichten hinsichtlich der Befriedigung fleischlicher Gelüste mit einem Angehörigen desselben Geschlechts sind von Land zu Land unterschiedlich. In Orlais wird es lediglich als charakterliche Eigenart betrachtet. In Ferelden kann es durchaus für einen Skandal sorgen, wenn es zu indiskret geschieht, wird ansonsten aber nicht weiter beachtet. In Tevinter gilt es unter Adeligen als selbstsüchtiges, ungebührliches Verhalten, wird mit bevorzugten Sklaven andererseits aber durchaus befürwortet. Es ist in keinem Land verboten, genau wie jeglicher Sex ohnehin nur dann von anderen be- oder verurteilt wird, wenn er entsetzliche Auswüchse annimmt oder in aller Öffentlichkeit vollzogen wird. - Aus Auf der Suche nach Wissen: Die Reisen eines Scholaren der Kirche, von Bruder Genitivi
Alternative Linked Data Views: ODE     Raw Data in: CXML | CSV | RDF ( N-Triples N3/Turtle JSON XML ) | OData ( Atom JSON ) | Microdata ( JSON HTML) | JSON-LD    About   
This material is Open Knowledge   W3C Semantic Web Technology [RDF Data] Valid XHTML + RDFa
OpenLink Virtuoso version 07.20.3217, on Linux (x86_64-pc-linux-gnu), Standard Edition
Data on this page belongs to its respective rights holders.
Virtuoso Faceted Browser Copyright © 2009-2012 OpenLink Software