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| - Die recht hochgewachsene Sin'dorei ist von derart schmaler, geradezu dürrer Statur, dass sich unweigerlich das Bild einer burschikosen Statur aufdrängt, wenngleich ihre Gesichtszüge derart androgyne Züge vermissen lassen. Nichts desto trotz ist die Sin'dorei von eher härteren, geradlinigen Gesichtszügen geprägt, die edel, geradezu aristokratisch wirken könnten, wären sie nicht zeitgleich derart blass, dass man kaum mehr von vornehmer Blässe, sondern nur noch von kränklich sprechen kann. Wohl aus diesem Grunde sind die spindeldünnen Finger die meiste Zeit in samtige Handschuhe gehüllt.
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| Alter
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| Titel
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| abstract
| - Die recht hochgewachsene Sin'dorei ist von derart schmaler, geradezu dürrer Statur, dass sich unweigerlich das Bild einer burschikosen Statur aufdrängt, wenngleich ihre Gesichtszüge derart androgyne Züge vermissen lassen. Nichts desto trotz ist die Sin'dorei von eher härteren, geradlinigen Gesichtszügen geprägt, die edel, geradezu aristokratisch wirken könnten, wären sie nicht zeitgleich derart blass, dass man kaum mehr von vornehmer Blässe, sondern nur noch von kränklich sprechen kann. Unvorteilhaft hervorgehoben wird der Teint noch durch die stumpfen kohlrabenschwarzen Haare, die ihr kurz geschnitten ins Gesicht fallen. Um ihr rechtes Handgelenk schlingt sich ein feines goldenes Armband wie eine Girlande. Mit den Jahren stumpf und unansehnlich geworden. Sollte man in das zweifelhafte Vergnügen eines Händedrucks kommen, so begegnet man eisigen Fingern, die den Eindruck der Krankheit noch verstärken. Wohl aus diesem Grunde sind die spindeldünnen Finger die meiste Zeit in samtige Handschuhe gehüllt.
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