| abstract
| - CC-1332 gehörte zu der dritten Generation von Klonen, welche von den Kaminoanern gezüchtet wurden. Nach den als unkommandierbar geltenden Null-ARCs der ersten Generation und den noch immer recht eigenwilligen Alpha-ARCs der zweiten Generation, waren nun alle individualistischen Bestrebungen des Genspenders Jango Fett auf genetischer Basis ausgemerzt und die Klone konnten endlich in Serie gehen. Da den Klonen von Anfang an der Rang vorbestimmt war, wurde CC-1332 für den Rang eines Majors ausgebildet, was die Truppenführung in Grundzügen sowie einige taktische Manöver beinhaltete. Doch im Gegensatz zu seinen Brüdern wurde er mit zwei anderen Legionen auf Coruscant gezüchtet, streng behütet und ohne dem Mitwissen der anderen Klone oder der Bevölkerung der Hauptstadt. Sie wurden dort bereits zu einer Eliteeinheit ausgebildet und in Schocktruppen und die 501ste Legion aufgeteilt. Nach zehn Jahren Ausbildung standen sie kurz vor dem Abschluss, als sich die Ereignisse überschlugen: Für eine Befreiungsaktion zweier Jedi und einer gefangenen Senatorin wurden die kaminoanischen Klone von Jedi-Ratsmitglied Yoda zur Schlacht berufen. Palpatine, der davon Wind bekommen hatte, schickte die 501ste Legion ebenfalls nach Geonosis, um sie dort unter die anderen Truppen zu schmuggeln und ihre Herkunft zu verschleiern, wobei es hier dienlich war, dass sie sich noch nicht von der Masse der anderen Klone hervortaten. Auch in den nachfolgenden Schlachten bestätigte sich die Arbeit der Kaminoaner, welche eine breite, gleiche Masse der weiß gerüsteten Soldaten schaffen wollten. Während des ersten Kriegsjahres kämpfte er eng an der Seite des Klon-Captains CC-7567, welcher unter dem Nicknamen "Rex" in die Analen der 501sten eingehen sollte. Doch die unerfahrenen Jedi-Kommandanten sorgten in der Anfangsphase des Kriegs für große Verluste, da die Klon-Kommandanten ihnen im Falle ungeschickter Taktiken nicht widersprachen, in der Annahme, die Jedi würden über Informationen verfügen, die ihnen nicht zustanden. Um dies zu unterbinden und die Lücken in der Kommandostruktur zu unterbinden, wurden einhundert Klone-Kommandeure nach Kamino zurück beordert, wo sie unter Alpha-ARC A-17 rekonditioniert wurden. CC-1332 wurde auf Anraten des Captains, welcher die meisten Missionen mit Jedi-General Skywalker vollzogen und ein gutes Arbeitsverhältnis mit diesem pflegte, für das Programm vorgeschlagen. Die Ausbildung zum ARC-Kommandanten war sehr unkonventionell, da sie auf der selben unabhängigen Handlungs- und Denkweise basierte, welche Genspender Jango Fett die zweite Klon-Generation, die Alpha-ARCs lehrte. Sie wurden zu Individualität ermutigt und durften sich nun auch offiziell Namen geben, ihre Rüstungen modifizieren und Soldaten sogar im Feld befördern, was angesichts der Tatsache, dass die Ränge der Klone von Geburt an festgelegt waren, revolutionär war. Im Anschluss daran kehrte Commander Craig Corben, wie er sich nun nennen durfte, nach Coruscant zurück, wo die 501ste zur Sicherheit des Senats und des Obersten Kanzlers stationiert war. Während alle ARC-Kommandanten die Rüstungen ihrer Einheiten personalisierten und somit die Ära der Phase II-Rüstungen einleiteten, sah Corben die Einsatzbereiche seiner Einheit als zu unspezifiziert, um sie besser anpassen zu können. Also entschied er sich, die Panzerung der Elitesoldaten mit blauen Kennzeichen zu versehen, die Sie deutlich von anderen Truppenteilen abhoben. Im Laufe weiterer Gefechte, an welchen sie auf Kommando Palpatines teilnahmen, kristallisierten sich für ihn weitere Problematiken heraus, die ihm entgegen kamen und denen er mit der Modifikation seiner Ausrüstung beikommen wollte. Neben einem Schulterpauldron und Kama widmete er sich vor allem seinem Helm, der nicht nur mit einem Makrobinekular ausgestattet wurde, sondern auch zwischen vielen Ansichten schalten konnte. Ob Dämmerlicht oder Dunkelheit, Corben wollte von allen Lichtverhältnissen unabhängig sein und ließ sich mit Nachtsichtgerät, Wärmebildempfänger und Ultraschallvisor ausstatten. Dazu kam die Programmierung eines Head-Up Displays (HUD), welches ihm das Kommandieren ohne permanenten Audio-Funkkontakt gestattete. Um sich für den Nahkampf zu rüsten, ließ er die nun teilweise überflüssig gewordenen Armaturen an den Armschienen ausbauen und setzte dort Vibroschnappklingen ein. Seine Einheit konnte er allerdings nur mit Nachtsichtgeräten ausrüsten, da die Ausrüster ihm für seine Anforderungen einen zu schlechten Kosten/Nutzen-Faktor inklusive Sterberate berechneten.
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