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Unsere Unterredung mit dem Vizehäuptling des Yamendorfes , der zugleich Mankeis Schwager war, verlief fruchtbar genug, um uns die Gastfreundschaft des Dorfes einbrachte, eine Zusage uns bei der Suche nach dem Nashornteich und der Befreiung von SiEnn Schu zu helfen. Letzterer wurde vom Stamm der Ki Tan gefangengehalten. Dies alles wurde widerrufen, da während der Nacht ein berittener Bote im Lager eintraf und Neuigkeiten, sowie Anweisungen von der Führung des Yamenheeres überbrachte. Ja, die Yamen hatten tatsächlich ein Heer, allerhöchstens zehn- bis zwanzigtausend Kämpfern aufgestellt, um den mehr als hunderttausend Soldaten des Kronrates zu begegnen.

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  • Das große Finale!
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  • Unsere Unterredung mit dem Vizehäuptling des Yamendorfes , der zugleich Mankeis Schwager war, verlief fruchtbar genug, um uns die Gastfreundschaft des Dorfes einbrachte, eine Zusage uns bei der Suche nach dem Nashornteich und der Befreiung von SiEnn Schu zu helfen. Letzterer wurde vom Stamm der Ki Tan gefangengehalten. Dies alles wurde widerrufen, da während der Nacht ein berittener Bote im Lager eintraf und Neuigkeiten, sowie Anweisungen von der Führung des Yamenheeres überbrachte. Ja, die Yamen hatten tatsächlich ein Heer, allerhöchstens zehn- bis zwanzigtausend Kämpfern aufgestellt, um den mehr als hunderttausend Soldaten des Kronrates zu begegnen.
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  • Unsere Unterredung mit dem Vizehäuptling des Yamendorfes , der zugleich Mankeis Schwager war, verlief fruchtbar genug, um uns die Gastfreundschaft des Dorfes einbrachte, eine Zusage uns bei der Suche nach dem Nashornteich und der Befreiung von SiEnn Schu zu helfen. Letzterer wurde vom Stamm der Ki Tan gefangengehalten. Dies alles wurde widerrufen, da während der Nacht ein berittener Bote im Lager eintraf und Neuigkeiten, sowie Anweisungen von der Führung des Yamenheeres überbrachte. Ja, die Yamen hatten tatsächlich ein Heer, allerhöchstens zehn- bis zwanzigtausend Kämpfern aufgestellt, um den mehr als hunderttausend Soldaten des Kronrates zu begegnen. Kurz und gut, die vom Vizehäuptling geleisteten Zusagen wurden widerrufen und nach dem beinahe schon obligatorischen Austausch einiger Beleidigungen trennte sich unsere Schar, in aller Feindschaft, von den Dörflern. Doch wir waren nicht in der Lage uns auf ein weiteres Vorgehen festzulegen, da Richard angab, dass er es für unabdingbar hält sofort zum Nashornteich zu ziehen, um SiEnn Schu zu befreien. Ranis Gegenargumente blieben ungehört und so zogen Harold und ich mit Richard, damit dieser nicht alleine den Feinden entgegentreten musste. 1. Alle, außer Richard, Harold und mir ritten ins Heerlager der Yamen. Dort wurden meine Freunde auch prompt mit Bogenschüssen empfangen und nach der Landung vor den neugewählten Altam-Kahn geführt. Es folgte ein spannungsgeladenes Gespräch, währenddessen sich herausstellte, dass die Yamen nicht so geschlossen hinter ihrem neuen Oberhaupt standen, wie man es unseren Gefährten glauben machen wollte und meine Freunde mit einer fast toten Krähe konfrontiert wurden. Muirchertach war von den Yamen erlegt worden. 2. Kurz nachdem wir drei uns von unseren Freunden getrennt hatten, gab uns Richard seinen tatsächlichen Plan bekannt und wir folgten den anderen in angemessenem Abstand. Auch wir kamen am Heerlager der Yamen an, blieben jedoch unentdeckt. Um ein besseres Bild der Lage zu erhalten, entschloss ich mich die Gestalt eines Raben anzunehmen und trotz der Adler in Sichtweite, das Lager zu überfliegen. Schon nach kurzer Zeit befand ich mich halbtot in den Klauen eines dieser riesigen Tiere, welches mich zu seinem Herren brachte. Geraume Zeit verging, so erschien es mir, bis auch Richard und Harold zu uns anderen gebracht wurden. Der Altam-Kahn entschied, dass ob unserer Berichte, Behauptungen und Taten nur die Ahnen ein Urteil über uns fällen können. Hierzu wurden wir in die heilige Gruft der Yamen geleitet, die wir entweder mit dem Segen der Verstorbenen, oder gar nicht verlassen sollten. Die Ereignisse in der Ebene der Ahnen entziehen sich mir, da ich ja noch zwischen Leben und Tod gefangen war, jedoch wurden mir gar seltsam anmutende Dinge berichtet. Von einem Säbelzahntiger, einem toten Windross und der Stimme des Seins, sowie einem bis in die höchsten Höhen des Himmels reichenden Baum, wobei der Tiger wohl unsere Widersacherin Iwana Gahime war und die Stimme, jene des DaiWan Long des Schattenmeers. Alles sehr merkwürdig und unwirklich. Nun eine kleine Abkürzung. Die Ahnen befanden uns für würdig in das Reich der Lebenden zurückzukehren, sodass wir neuerlich vor den Altam-Kahn der großen Yamen geführt wurden. Doch als dieser uns, wegen des Urteils der Ahnen, seine Hilfe zusagte, kam es zum offenen Widerspruch innerhalb seiner Berater und wie wir wenig später bemerkten sogar zum bewaffneten Aufstand. Der große Führer der Yamen jedoch stand zu seinem Wort. Er händigte SiEnn Schu an Harold undAllister aus, welche unverzüglich nach KueiLi aufbrauchen um ihn mit Hilfe der Fürstenfamilie Chi zum Fürsten von Dschünn krönen zu lassen. Weiters sollten uns übrigen, fünfhundert seiner Gardisten an einem Treffpunkt am Fuße des Kuro San erwarten und zu unserer Verfügung stehen. Als dies geklärt war, machten meine Freunde und ich uns, auf dem Rücken unserer edlen Rösser auf zum rauchenden Vulkan. Weithin sichtbar waren zahlreiche Eruptionen. Der feuerspeiende Berg begann seinem Namen gerecht zu werden. Eine dicke Wolke aus giftigen Schwaden umhüllte die Bergspitze. Unter großen gesundheitlichen Risiken (aber wer denkt schon an die Spätfolgen...) drangen wir in die giftige Wolke ein und bahnten unseren Weg, bis die Reste der Geburtshütte der drei Brüder in Sicht kam. Unweit der Ruine befanden sich einige Bewahrer der Mitte, welche in ein Ritual vertieft zu sein schienen, jedoch zugleich auch die Leibwache RoQuann Dschünns bildeten, welcher mit dem Vogt von AnKan Wat und zwei weiteren hochrangigen Persönlichkeiten Dschünns anwesend war. Ein wahrhaft grauenerregenden Dämon erhob sich langsam aus einem See geschmolzenen Gesteins. Dies war der Moment als der Bann des Schreckens von uns abfiel und wir mit unserem Angriff begannen. Da unser bester Bogenschütze, Harold Mc Donald, noch immer in seiner Apathie gefangen war, war es an Richard Mc Rathger die Dämonentöterpfeile nach seinem Ermessen zu feuern. Selbst Fehlschüsse und Angriffe der Balrogs waren nicht in der Lage Richard zu stoppen und so begab es sich, dass das noch nicht vollständig erhobene Höllenross als erstes, anschließend sein Meister und danach zwei der Balrogs schwere Treffer hinnehmen mussten. Die Dämonentöterpfeile zeigten Wirkung, wenngleich auch wir schwere Verletzungen erlitten und uns die unverträglichen Gase schwer zu schaffen machten. Rani trug großen Anteil am Sieg über die Bewahrer der Mitte, welche der rawindrischen Magie wenig entgegenzusetzen hatten. Letztendlich gelang es uns unterAufbietung aller noch verbliebenen Kräfte die Schar um RoQuann und diesen selbst zu erschlagen und ihnen die Köpfe zu nehmen. Zwar hatten wir gesiegt, doch waren viele von uns nicht mehr in der Lage sich noch länger solch gewaltigen Mühen auszusetzen, sodass wir überein kamen zum Treffpunkt mit den yamenitischen Gardisten zu reiten und uns dort unserer Erschöpfung hinzugeben. Beinahe hätte dieser Sieg einigen von meinen Freunden ihr Leben gekostet. Nachdem wir die Gardisten des Altam Kahn verabschiedet hatten, galt es zur Nordfeste zurückzukehrten und Alter 86 von den Ereignissen zu berichten. Dieser wirkte zunächst wenig erfreut von der Entwicklung der Dinge, konnte jedoch letztendlich nichts an deren Verlauf ändern, da SiEnn Schu zu diesem Zeitpunkt bereits in Kuei Li verweilte um seine ansprüche auf den Fürstenthron Dschünns geltend zu machen. Nun, da wir all diese Gefahren überlebt und hinter uns gelassen hatten, galt es uns bei den himmlischen Winden, den Schwestern KoneHana SakujaHime`s, für ihre unschätzbare Hilfe zu bedanken. Rani und Iltoron studierten eigens hierfür eine unvergleichliche Darbietung ein, indem die beiden Elemente der elfischen und rawindrischen Kultur miteinander vereinten. Als wir nun alle in unsere edelsten Gewänder gehüllt die Himmlischen riefen, geschah etwas gänzlich unvorhersehbares, denn wir fanden uns in den Tiefen eines Ozeans wieder, nur um nach kurzer Zeit des Schrecks von einem riesigen Long verschlungen zu werden. Das sollte nun also unser Ende sein. --Muirchertach 11:00, April 4, 2010 (UTC)
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