Das Diözesanmuseum Bamberg ist ein Museum, das aus der alten Domschatzkammer des Bamberger Doms hervorgegangen ist. Es ist in dem, von dem Barockbaumeister Balthasar Neumann in den Jahren 1731 bis 1733 erbauten Domkapitelhaus untergebracht. Sammlungsschwerpunkte sind der Bamberger Domschatz und Bauplastik des Bamberger Doms. Außerdem zeigt das Museum mittelalterliche Paramente, fränkische Skulpturen der Spätgotik und des Barock sowie religiöse Volkskunst.
Das Diözesanmuseum Bamberg ist ein Museum, das aus der alten Domschatzkammer des Bamberger Doms hervorgegangen ist. Es ist in dem, von dem Barockbaumeister Balthasar Neumann in den Jahren 1731 bis 1733 erbauten Domkapitelhaus untergebracht. Sammlungsschwerpunkte sind der Bamberger Domschatz und Bauplastik des Bamberger Doms. Außerdem zeigt das Museum mittelalterliche Paramente, fränkische Skulpturen der Spätgotik und des Barock sowie religiöse Volkskunst. Zu den Besonderheiten des Museums gehören der Mantel Kaiser Heinrichs II., der Mantel der Kaiserin Kunigunde, der Ornat des Papstes Clemens II. und das so genannte Gunthertuch, ein Seidengewebe aus Byzanz.