Der vermeintliche Magier war einst der Sohn des Vogtes der den Turm unweit des Klosters des heiligen Blutes bewohnte. Seine Familie war verarmt und seine Mutter schwer krank. Er war Zeit seines Lebens sehr wissbegierig und strebte ein Studium im Kloster an. Bei seinen Studien in der Bibliothek stieß er auf das Traktat eines Alchemisten über die das schwarze Blut. Er sah in den Verwendungsmöglichkeiten die der Autor beschrieb einen Weg seine Familie aus ihrer Armut zu holen und vor allem seine Mutter zu heilen.Er begann intensiv zu forschen und es gelang ihm auch an das Blut zu gelangen, dass zu seltenen Anlässen aus der Figur des verhüllten Gottes rann und von den Mönchen in heiligen Gefäßen aufgefangen wurde (um unter anderem auf verschlungenen Wegen an den geheimen Orden der Assassinen v
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