Vor wenigen Tagen hat Farus einen Boten zu Hobrad geschickt, um seine Gefolgschaft samt der aller freier Bauern des Westens einzufordern. Unglücklicherweise geriet der Bote jedoch in einen Hinterhalt, als er sich der Burg näherte und wurde, als er sich wehrte, von den Spießgesellen des Ritters niedergeschlagen und in einen Kerker gesperrt, da man ihn für einen Söldner der Händlerschaft hielt. Als sich das Missverständnis aufklärte, beschloss Hobrad, den Boten vorsichtshalber verschwinden zu lassen und so zu tun, als hätte ihn keine Nachricht erreicht, da er keineswegs vorhatte, dem Ruf des provisorischen Grafen zu folgen. Am nächsten Morgen schwamm eine Leiche in der Begont...
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